Waldviertler Denkwerkstatt
ALTERNATIVMEDIZIN VS. SCHULMEDIZIN

Donnerstag, 12. April, 19 Uhr
in der Walviertler Sparkasse Waidhofen/Thaya

Das Verhaeltnis von Schulmedizin - also jene Denkweisen und Verfahren, die an Universitaeten entwickelt und gelehrt werden - und alternativen medizinischen Konzepten - auch Komplementaermedizin genannt - ist im Gesundheitssystem seit langem von gegenseitigem Misstrauen, Abgrenzung, teilweise gar Ablehnun gepraegt. Von einer systematischen Kooperation oder gar Integration verschiedener Grundkonzepte kann bisher nicht die Rede sein. Allenfalls gibt es eine "asymmetrische Koexistenz", bei der am medizinischen Fakultaeten fast ausschließlich Schulmedzin vermittelt und angewandt wird, in weiten Bereichen der ambulaten medizinischen Versorgung dagegen bereits auch die Nutzung von Komplementaermedizin verbreitet ist.

Vor allem die Nicht-Beruecksichtigung von seelischen Faktoren in der Schulmedizin wird von Vertretern der alternativen medizischen Konzepte hart kritisiert. Umgekehrt wird oft gar die Wirksamkeit des medizinischen Handels angeprangert.

Ist es sinnvoll, sich als Patient auf eine dieser Methoden zu beschränken? Und ist eine sinnvolle Kombination von Alternativ- und Schulmedizin überhaupt möglich?


Podiumsdiskussion:
Mrs. Dr. Astrid CISAR, Praktische Aerztin, Amaliendorf
Primar Dr. Johannes PUESPOEK, Aerztlicher Leiter des Moorheilbades Harbach
Daniela SAINITZER, ResonanzEnergetikerin, Meridianmessungen, Waidhofne/Thaya
Dr. Monika STEINKELLNER, Oesterreichische Gesellschaft für Homoeopathische Medizin

Moderation:
Mag. Riki RITTER-BOERNER, Chefredakteurin Gesund und Leben
EINTRITT FREI!